Viele Leute kennen das Problem zu gut: In den letzten Monaten gab es keine großen Ausgaben, Finanzen und Haushaltskasse waren gut unter Kontrolle. Doch dann kommt die Stromabrechnung am Jahresende und der Strom-Anbieter bittet noch einmal kräftig zur Kasse. Du zweifelst: War der Stromverbrauch im vergangenen Jahr wirklich so hoch? Wenn dir dieses Szenario bekannt vorkommt, helfen dir die Tipps aus diesem Beitrag, noch bis zum Jahresende Strom in deinem Haushalt zu sparen. Mit nur wenig Aufwand kannst du teure Nachzahlungen wegen zu hoher Stromkosten vermeiden und bares Geld sparen. Außerdem schonst du die Umwelt, wenn du weniger Energie verbrauchst.

Must-Haves für den Sommerurlaub. Was muss man mitnehmen?

Tipp 1: Licht nicht unnötig brennen lassen

Einer der einfachsten Stromspartipps überhaupt, um den Stromverbrauch dauerhaft zu senken: Achte darauf, dass das Licht nur dann brennt, wenn du es wirklich brauchst. So muss das Licht im Flur nicht unbedingt durchgehend brennen. Wenn du dich im Wohnzimmer aufhältst oder in der Küche das Essen zubereitest, brauchst du nur in diesen Räumen Licht. Am Anfang mag es schwierig sein, daran zu denken, das Licht auszumachen. Schnell wirst du aber merken, dass es zur Routine im Haushalt wird, das Licht am besten gleich beim Verlassen eines Raumes auszuschalten. Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Deine Glühbirnen müssen seltener gewechselt werden, weil sie die Brenndauer nicht so schnell überschreiten. So sparst du nicht nur Energie, sondern auch noch doppelt Geld.

Tipp 2: Energiesparlampen verwenden

Senke deinen Stromverbrauch, indem du am besten auf Energiesparlampen umsteigst. Ersetze alte Glühlampen in deinem Haushalt durch eine modernere, energiesparende Variante. Sicher gibt es preisliche Unterschiede und häufig musst du für eine gute Energiesparlampe etwas tiefer in die Tasche greifen. Langfristig lohnt sich es sich aber, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen, denn gute Leuchtmittel verbrauchen nicht nur weniger Energie, sie halten auch 20 Jahre oder länger. Wer kein Freund von herkömmlichen Energiesparlampen ist, findet sicher gute Alternativen unter den Halogenlampen oder LEDs, mit denen sich ebenso der Stromverbrauch senken lässt.

Tipp 3: Stand-By-Modus vermeiden und Geräte ganz ausschalten

Viele wissen nicht, dass Elektrogeräte auch dann noch Strom verbrauchen, wenn Sie vermeintlich ausgeschaltet sind. Wenn du deinen Fernseher mit der Fernbedienung ausschaltest, heißt das nicht, dass das Gerät keinen Strom mehr verbraucht. Oft schalten sich die Elektrogeräte in den Stand-By-Modus und verbrauchen weiterhin Strom. Wenn deine Geräte im Stand-By-Modus sind, summiert sich der Stromverbrauch über die Zeit und das schlägt sich in deiner Stromrechnung nieder. Schalte deshalb deine Geräte ganz aus oder trenne den Stecker von der Stromzufuhr, beispielsweise durch eine Steckerleiste mit Schaltern. So kannst du im Handumdrehen mehrere Geräte gleichzeitig komplett ausschalten und Energie sparen.

Tipp 4: Energieeffizienz bei Kühlschrank & Co.

Ganz gleich ob Fernseher, Kühlschrank, Waschmaschine oder Herd: Viele Geräte in deinem Haushalt nutzt du regelmäßig oder sie laufen sogar permanent, wie beispielsweise dein Kühlschrank. Bedingt durch die häufige Nutzung verbrauchen diese Geräte viel Strom und schlagen bei den Stromkosten zu Buche. Achte daher beim Kauf neuer Geräte auf die Energieeffizienzklasse, um Strom zu sparen. Insbesondere beim Kühlschrank, den du ganzjährig in Betrieb hast, lohnt sich immer ein Vergleich, um ein besonders energieeffizientes Gerät zu finden. Unser Tipp: Noch mehr Energie beim Kühlschrank sparst du außerdem, wenn du darauf achtest, den Kühlschrank in einer kühlen Umgebung, fernab von Herd, Backofen oder Heizung, aufzustellen. Wenn du deinen Kühl- oder Gefrierschrank außerdem regelmäßig abtaust, sparst du nicht nur Energie, sondern du stellst auch sicher, dass dein Kühlschrank leistungsfähig bleibt, ohne den Stromverbrauch zu erhöhen.

Tipp 5: Strom sparen beim Kochen

Du kochst und backst für dein Leben gern? Dann kannst du ganz einfach deinen Stromverbrauch senken, indem du beim Kochen nur ein paar Tipps berücksichtigst.

  • Gas- oder Elektroherd? Kochen mit Gas ist nicht nur der Küchenklassiker. Gas hat auch einen großen Vorteil: Die Hitze steht auf den Punkt bereit. Du musst nicht warten, bis die Herdplatten warm werden, kannst sofort mit dem Kochen loslegen und sparst dabei Energie. Neben der Zeitersparnis ist Gas außerdem viel günstiger als Strom.
  • Halte den Topfdeckel beim Kochen möglichst geschlossen. Damit entweicht nicht nur unnötig Energie, du verkürzt damit auch die Garzeit deiner Gerichte.
  • Verwende einen zur Größe deiner Herdplatte passenden Kochtopf. So geht keine Energie verloren, wenn du einen kleineren Topf verwendest und der Herd bleibt nicht unnötig lange eingeschaltet, wenn du einen zu großen Topf verwendest.
  • Den Backofen vorheizen? Lieber nicht! Schalte den Backofen stattdessen kurz vor Ende der Garzeit aus und nutze beim Kochen die entstandene Restwärme.

Tipp 6: Zusätzliche Stromkosten durch Außenbeleuchtung

Wenn du auf deinem Balkon sitzt, kann es passieren, dass du ungewollt vergisst, nach einem gemütlichen Sommerabend die Lampen auszuschalten. Damit diese nicht die ganze Nacht durchbrennen und unnötig Energie verschwenden, kannst du einfache Zeitschaltuhren verwenden. So kannst du beispielsweise einstellen, dass die Lampen nur zwischen 21 und 24 Uhr brennen sollen. Das Licht geht danach von selbst aus und du sparst Strom. Zeitschaltuhren lassen sich in jedem Baumarkt finden und sind auch für Laien einfach zu installieren. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, verzichtet einfach ganz auf Außenbeleuchtung mit Strom und stellt spezielle Kerzen für den Outdoorbereich auf.

Tipp 7: Strom-Anbieter vergleichen

Zugegeben, mit Strom sparen hat unser nächster Tipp weniger zu tun. Wenn es aber darum geht, Geld zu sparen solltest du regelmäßig deinen Strom-Anbieter auf den Prüfstand stellen. Denn was nützen deine Stromsparmaßnahmen, wenn die Preise pro kWh für Strom hoch sind? Von Zeit zu Zeit die Stromtarife mehrerer Anbieter zu vergleichen lohnt sich und du kannst oft viel Geld sparen, wenn du zu einem günstigeren Anbieter wechselst. Im Internet gibt es zahlreiche Portale und Vergleichsseiten, die sich darauf spezialisiert haben, Strom-Anbieter genauer unter die Lupe zu nehmen und es dir einfach machen, die besten Angebote zu vergleichen.

Wenn nichts hilft: ein schneller Kredit bei hohen Stromkosten

Wenn du diese Stromspartipps zukünftig berücksichtigen möchtest, du aber jetzt ein finanzielles Polster benötigst, weil du mit erhöhten Stromkosten rechnest, dann hilft dir sicher ein kurzfristiger Kredit. Das Vergleichsportal sofort-geld-leihen.de hat eine Reihe von Anbietern aufgelistet, bei denen du schnell einen Kleinkredit erhalten kannst. So überbrückst du deinen finanziellen Engpass, der dir womöglich durch eine höhere Stromrechnung entsteht, ganz einfach bis zur nächsten Gehaltszahlung. Das Augenmerk liegt hier zum einen auf der Schnelligkeit der Kreditvergabe und zum anderen auf der Strenge der Kreditvergabekriterien. Ferratum geht aus dem Vergleich des Portals als Testsieger hervor. Mit dem schnellen Kredit von Ferratum kann die Auszahlung schon innerhalb von 24 Stunden erfolgen und du kannst deine unerwartet hohe Stromrechnung rechtzeitig bezahlen.