Das größte Volksfest der Welt neigt sich langsam dem Ende zu: Das Münchner Oktoberfest wird seit 1950 gefeiert und hat mittlerweile auch in anderen deutschen Städten und sogar im Ausland Nachahmer gefunden. Doch ohne das Bier wäre das Oktoberfest kein Oktoberfest, daher wollten wir mehr über das Oktoberfestbier wissen und haben euch eine kleine Zusammenfassung unserer Erkenntnisse erstellt.

Oktoberfest und das Oktoberfestbier

Über eine Milliarde Umsatz

Das Oktoberfest ist ein Fest der Superlative. Die zwei Festwochen auf der Wiesn bescheren den Betreibern einen Umsatz von über einer Milliarde Euro. Einen nicht geringen Anteil daran haben die Wirte der Festzelte. Der jährliche Anstieg der Preise gehört zum Oktoberfest wie die Lederhose zum Outfit der männlichen Besucher. 2018 reichen die Preise für einen mit Bier gefüllten Masskrug von 10,80 Euro bis zu 11,50 Euro. Das entspricht einer Preissteigerung von 3,57 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

 

Sechs Münchner Brauereien sind im Rennen

Von dem eigens für das Oktoberfest gebraute Bier wurden im vergangenen Jahr 77.836 Hektoliter konsumiert, die in 7,7 Millionen Masskrügen ausgeschenkt wurden. Nur sechs Münchner Brauereien haben das Privileg, bei dem Herbstfest mit ihrer Braukunst Geld zu verdienen. Die 1328 gegründete Augustiner Brauerei zählt ebenso dazu wie Hacker Pschorr, die seit 1417 existiert. Kaum jünger ist die Brauerei Hofbräu (1589). Die Gründung der Löwenbräu-Brauerei lässt sich bis ins späte 14. Jahrhundert zurückverfolgen. Spaten und Paulaner, 1397 beziehungsweise 1635 gegründet, komplettieren das Bierangebot auf der Wiesn.

 

Bier von bester Qualität

Das Oktoberfestbier der genannten Brauereien hat einen hervorragenden Ruf. Allen wird eine ausgezeichnete Qualität bescheinigt. Dennoch schmecken natürlich nicht alle Erzeugnisse gleich. Das Bier der Augustiner Brauerei hat einen Alkoholgehalt von sechs Prozent. Mit 5,8 Prozent ist das Bier von Hacker Pschorr das schwächste auf dem Volksfest. Den Spitzenplatz nimmt mit 6,3 Prozent die Hofbräu Brauerei ein. Bei den Münchnern ist das Augustiner-Bier sehr beliebt. Für das Oktoberfest lassen sich aber keine Vorlieben feststellen, da ja nicht in einem Zelt zwischen den verschiedenen Bier gewählt werden kann. Jedes Festzelt hat seinen speziellen Brauereiausschank. Aber das Zelt wird kaum nach dem Bier ausgesucht. Letztendlich gehst du mit deinen Freunden dorthin, wo für euch genügend Platz ist.

 

Limo trinken oder Kleinkredit aufnehmen?

Limotrinker sind auf dem Oktoberfest klar im Vorteil, denn für die süße Brause wurden die Preise nicht erhöht. Aber irgendwie klingt das für dich nach einer schlechten Alternative. Was wäre ein Oktoberfest ohne die eine oder andere Mass? Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen. Das wussten schon deine Großeltern. Und wer will schon beim Feiern auf jeden Cent schauen müssen? Wenn du sorglos das Oktoberfest genießen willst, bist du mit einem Kleinkredit von Ferratum auf der sicheren Seite. Denn mit dem Kleinkredit von Ferratum kannst du bis 50 bis 1000 Euro einfach und bequem online beantragen. Die Entscheidung fällt in wenigen Sekunden. Schon hast du den gewünschten Betrag auf deinem Konto. Genieße das Oktoberfest und vorallem das Oktoberfestbier mit Ferratum und lass dir nicht die Feierlaune nehmen.

 

 

 

 

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