Alle Jahre wieder bricht bei manchen Menschen der Angstschweiß aus, wenn sie an das bevorstehende Weihnachtsessen denken. Besonders lecker soll es sein und möglichst alle Gäste zufriedenstellen. In nicht      wenigen Haushalten wird am Heiligabend auf ein festliches Mahl verzichtet. Stattdessen werden traditionell Kartoffelsalat und Würstchen aufgetischt. Anders sieht es dagegen an den beiden Weihnachtstagen aus. Passend zum stimmungsvollen Fest wird in der überwältigenden Mehrheit der Haushalte geschlemmt.


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Nach dem Fest ist vor dem Fest

Wenn es nach den Feiertagen ein paar Kilo mehr geworden sind, denkt niemand an das nächste Weihnachtsfest. Dennoch lässt sich Stress vermeiden, wenn frühzeitig mit der Planung für die Gourmetfreuden an Weihnachten begonnen wird. Was koche ich am ersten Weihnachtstag und was serviere ich am zweiten Festtag? Wie viele Personen müssen geschmacklich unter einen Hut gebracht werden? Wer sich darüber bereits im November den Kopf zerbricht, ist einen guten Schritt voraus und kann den Feiertagen etwas gelassener entgegensehen.

Gans oder etwas ganz anderes?

Die Geschmäcker sind verschieden, ebenso die Familientraditionen. In der einen Familie wird auf eine knusprige Gans geschworen, während die andere Ente bevorzugt. Fisch wird an Weihnachten ebenfalls gerne zubereitet. Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Wer ein „schweres“ Hauptgericht wie Gans zubereitet, tut gut, wenn er eine leichte Vorspeise wählt. Ein Salat bietet sich an. Auch ein Carpaccio vom Rind ist eine kalorienarme und schnell zubereitete Vorspeise. Zum guten Ende darf das Dessert nicht fehlen. Passend zum Fest eignen sich Nachspeisen mit einem weihnachtlichen Charakter. Das können die selbstgebackenen Plätzchen oder ein Lebkuchen-Mousse.

Welche Zutaten brauche ich

Wenn die Entscheidung für das Festtagsmenü gefallen ist, sollte eine Liste mit den Zutaten erstellt werden. Enten oder Gänse müssen in der Regel frühzeitig bestellt werden. Wer drei bis vier Wochen vorher die Zutaten besorgt, sofern sie haltbar sind, erspart sich den vorweihnachtlichen Einkaufsstress.

Viel Zeitaufwand für ein Menü

Wer ein Menü auf den Tisch zaubern will, verbringt viel Zeit in der Küche. Eine kalte Platte geht naturgemäß schneller. Bei einem Menü sollte außerdem der Ablauf exakt funktionieren. Das heißt jeder Gang muss punktgenau serviert werden. Daraus ergibt sich Frage: Was traut die Köchin oder der Koch sich zu. Wer an Weihnachten etwas ausprobieren will, was er vorher noch nie gekocht hat, wird schnell in Stress geraten. Weniger ist in diesem Fall mehr. Gut ist es, das Wunschessen erst einmal im engsten Familienkreis zu testen. Die Tischdeko und erlesene Getränke komplettieren jedes Festessen. Eine Alternative zur eigenen Kochkunst, sind die Angebote der Profis, die im Internet zu finden sind und die Köstlichkeiten direkt ins Haus liefern.

Schlemmen mit dem Xpresscredit von Ferratum

Geld kann man zwar nicht essen, aber Essen kostet Geld. Gerade ein Festtagsmenü für mehrere Personen kann schnell einen vierstelligen Betrag erreichen. Dann stellt sich vielleicht die Frage, ob auf Geschenke oder auf das festliche Mahl verzichtet werden soll. Aber wer will ausgerechnet am Fest der Liebe verzichten? Das ist auch nicht nötig. Der Xpresscredit von Ferratum ist ein Microkredit und genau für solche Engpässe geschaffen. Neukunden können sich 50 bis 1.000 Euro leihen und zu günstigen Konditionen in 30 oder 62 Tagen zurückzahlen. Da bleibt nur noch, frohe Weihnachten zu wünschen.

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