Alles rund um Zähne

Alles rund um Zähne

Schöne Zähne liegen voll im Trend. Weiße, makellose Zähne sind in dieser Zeit zum Schönheitsideal, aber auch zum Statussymbol geworden. Und das legendäre „Hollywood-Lächeln“ ist längst kein Privileg der Reichen und Schönen mehr. Du musst dafür kein Millionär sein und brauchst auch keinen Promi-Zahnarzt - praktisch jede größere Zahnarztpraxis bietet dir heute die entsprechenden Behandlungen an. Was dabei möglich ist, wie Zahnärzte deine Zähne schöner machen und vieles mehr zum Thema „Alles rund um Zähne“, liest du hier. Und natürlich gibt es auch Antworten auf die wohl am häufigsten gestellten Fragen: Wie hoch fällt die Zahnarztrechnung aus? Was kosten dich schöne Zähne?

 

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Zahnästhetik kurz erklärt

Es ist noch gar nicht so lange her, da beschäftigten sich Zahnärzte fast nur mit der Behandlung von Zahnkrankheiten und dem Erhalt der natürlichen Zähne. Dafür griffen sie oft zum Bohrer und füllten Löcher dann mit Amalgam oder – bei denen, die es sich leisten konnten – mit Gold. Wenn das nichts mehr half, zogen sie die Zähne, bauten Brücken ein oder gaben ihren Patienten irgendwann eine Vollprothese. Das alles konnte weitgehend die Funktionen echter Zähne wiederherstellen oder ersetzen. Beim Tragekomfort, aber vor allem optisch ließen die Behandlungsergebnisse allerdings oft zu wünschen übrig. Außerdem hatten Zahnärzte für eine andere Beeinträchtigung – auch bei natürlichen Zähnen – lange Zeit überhaupt keine Lösung parat.

Denn deine Zähne neigen dazu, sich mit zunehmendem Alter zu verfärben. Ein erster Faktor für den Grad der Verfärbung sind der persönliche Lebenswandel und die Ernährung. Kaffee, Tee oder Rotwein und natürlich Zigaretten: Diese Lebens- oder Genussmittel sind die bekanntesten Verursacher von Zahnverfärbungen. Sie setzen sich in der Zahnoberfläche fest, weil deine Zähne und besonders die sichtbaren Frontseiten keineswegs so glatt sind, wie sie sich anfühlen. Unter dem Mikroskop betrachtet zeigen sie durch ihre kristalline Oberfläche eine Vielzahl winzig kleiner Vertiefungen, in denen es zu Ablagerungen kommen kann. Und dafür musst du mit viel Kaffee, Rotwein und Zigaretten nicht einmal ungesund leben. Selbst manches Obst wie Himbeeren oder Blaubeeren und andere Nahrungsmittel hinterlassen bei regelmäßigem Konsum ein ähnliches Ergebnis.

Weitere Verursacher von Zahnverfärbungen sind: Medikamente wie Antibiotika, Mundspülungen mit Chlorhexidin, mangelnde Zahnpflege und auch das Alter selbst. Mit jedem Lebensjahr wird der Zahnschmelz, also die Zahnoberfläche, dünner und immer durchsichtiger. Das darunter liegende gelblich-braune Zahnbein schimmert so immer stärker hervor und lässt die Zähne verfärbt wirken. Die meisten dieser Ursachen plagen die Menschen schon seit Jahrtausenden und so haben sie auch immer nach Wegen gesucht, ihre Zähne wieder weiß strahlen zu lassen. Vieles davon hat nicht funktioniert oder die Zähne stark angegriffen.

Echte verträgliche Lösungen, die schnelle Ergebnisse und langfristige Wirkung zeigen, kennt die Zahnmedizin erst seit ein paar Jahrzehnten: professionelle Zahnreinigung, Zahnaufhellung oder Bleaching. Hier zeigt sich ein Teil der enormen Fortschritte, die dieser Medizinbereich in den letzten Jahren gemacht hat. Noch größer fallen die Innovationen bei Zahnreparaturen oder Zahnersatz aus. Neue Materialien wie Kunststoffe oder Keramik erlauben es heute, natürliche Zähne perfekt nachzubilden. Und mit Implantaten kann Zahnersatz nun so fest im Mund verankert werden wie ein natürlicher Zahn. Die Behandlungsergebnisse sind auf den ersten Blick überhaupt nicht mehr als solche zu erkennen.

Diese neuen Möglichkeiten überzeugten schnell auch die Patienten. Immer mehr Menschen wollen jetzt nicht einfach nur gesunde Zähne, sondern auch schöne Zähne zeigen können. Längst zählen diese zu wichtigen Faktoren für Wohlbefinden und Selbstbewusstsein, gelten als Schlüssel für mehr Erfolg im Job oder in der Liebe. Makellose Zähne sind so auch ein Stück Lifestyle geworden: Wenn du dir ein stilvolles Zuhause einrichtest, ein tolles Auto fährst und Wert auf schicke Outfits legst, möchtest du natürlich auch das passende Lächeln dazu zeigen können. Dazukommt: Zahnkosmetik oder Zahnästhetik erfuhren schnell eine viel breitere gesellschaftliche Akzeptanz als andere kosmetische Behandlungen oder Eingriffe. Bei Brust-OP, Faltenstraffung oder Fettabsaugung zögern viele Menschen eher oder fürchten Kritik von anderen wegen mangelnder Natürlichkeit. Aber hast du schon mal jemanden gehört, der sagt, man soll zu seinen schlechten Zähnen stehen?

Schauen wir uns deswegen jetzt einmal näher an, was die moderne Zahnmedizin in solchen Fällen alles tun kann.

Zahnersatz-Zahnschiene-Bleaching-Veneers-Zahnreinigung

Professionelle Zahnreinigung

Die professionelle Zahnreinigung – kurz PZR – ist Pflege, Vorsorge und Kosmetik zugleich. Du kannst deine Zähne noch so gründlich putzen und mit einer Mundspülung nachlegen, wirst dabei aber nie ein so gründliches Ergebnis erzielen wie der Zahnarzt mit der professionellen Zahnreinigung. Der Grund dafür ist einfach. Selbst mit der besten Zahnbürste säuberst du nur rund zwei Drittel der Zahnoberflächen. Das letzte Drittel erreichst du praktisch nie. Dabei geht es vor allem um die Zahnzwischenräume. Hier lagern sich dann Speisereste ab, aus denen sich langsam Zahnbelag, auch Plaque genannt, bildet.

Auf dem Zahnbelag siedeln in kürzester Zeit Bakterien, die dann wiederum Karies oder Parodontitis auslösen können. Das sind die beiden häufigsten Zahnkrankheiten. Karies führt zu Löchern in den Zähnen. Parodontitis greift den Zahnhalteapparat an. Wird beides nicht behandelt, kommt es irgendwann zum Zahnverlust. Mit einer regelmäßigen professionellen Zahnreinigung – ein- oder besser zweimal im Jahr – muss es aber gar nicht zu solchen Erkrankungen kommen. Wie läuft diese Behandlung genau ab?

In der Regel kümmert sich nicht dein Zahnarzt um die Reinigung, sondern eine eigens dafür geschulte Assistentin. Grobe und eher weiche Beläge entfernt sie mit einem Ultraschallgerät. Bei härteren Ablagerungen kommen Handinstrumente oder auch ein Pulverstrahlgerät zum Einsatz. Dieses schießt einen feinen Strahl aus Luft, Wasser und Salz auf die Beläge und sprengt sie so ab. Der Strahl löst auch gleich Verfärbungen von den Zähnen, wie sie zum Beispiel durch Kaffee, Tee oder Nikotin entstehen. So bekommst du mit jeder Zahnreinigung parallel eine schnelle und absolut unbedenkliche Zahnaufhellung. Hinterher strahlen deine Zähne gleich ein paar Nuancen heller als zuvor. Damit das auch eine Weile anhält, werden die Zähne zum Abschluss wieder glattpoliert und mit einem fluoridhaltigen Lack als Schutzschicht versiegelt.

Dauer und Kosten der Zahnreinigung hängen immer vom Aufwand ab. Im Schnitt musst du mit einer Behandlungsdauer von 30 bis 45 Minuten rechnen. Neben der Zeit bestimmt auch der notwendige Geräteeinsatz dann am Ende die Zahnarztrechnung. Die beginnt hier für gewöhnlich bei etwa 50 Euro, kann in Einzelfällen – gerade bei einer Erstbehandlung – allerdings auch auf über 100 Euro klettern. Einige Krankenkassen übernehmen dafür mittlerweile ganz oder anteilig die Kosten. Besitzt du eine Zahnzusatzversicherung, die über die Leistungen deiner gesetzlichen Krankenkasse hinaus weitere Zahnarztrechnungen übernimmt, ist die professionelle Zahnreinigung nahezu immer durch diese Police gedeckt.

Manch einer möchte aber noch mehr und wünscht sich richtig strahlend weiße Zähne. Auch da kann der Zahnarzt helfen. Mit einer chemisch unterstützten Zahnaufhellung:

 

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Bleaching

Der Effekt der professionellen Zahnreinigung ist sehr oberflächlich. Zudem beschränkt sich die optische Wirkung nur auf einige Monate. Mit einem Bleaching erstrahlen deine Zähne dagegen bis zu zwei Jahre lang in einem leuchtenden Weiß. Wie funktioniert das?

Zunächst bekommst du eine Zahnreinigung, um die Zahnoberflächen von allen Belägen zu befreien, bevor das Bleaching-Mittel aufgetragen wird. Als bleichender Wirkstoff kommt dabei fast immer Wasserstoffperoxid zum Einsatz – genau der gleiche Stoff, mit dem du auch deine Haare blondieren kannst. Es setzt Sauerstoff frei, der die abgelagerten Farbpartikel im Zahnschmelz durch eine Oxidation zerstört. Diese Behandlung wirkt im Gegensatz zur Zahnreinigung sogar bei Zahnverfärbungen durch abgestorbene Nerven sehr zuverlässig.

Du kannst ein Bleaching bei vielen Zahnärzten in der Praxis durchführen lassen oder du bekommst von deinem Zahnarzt ein Bleaching-Set und Anwendungstipps mit nach Hause. Häufig wird hierbei von Office- oder Home-Bleaching gesprochen. Das Bleaching-Set vom Zahnarzt oder ein Office-Bleaching ist übrigens nicht mit den Bleaching-Mitteln zu vergleichen, die du in jeder Drogerie oder im Netz finden kannst. In der Hoffnung auf weiße Zähne zum kleinen Preis nehmen viele diese Klebestrips und Pasten einfach mit und sind hinterher oft ziemlich enttäuscht.

Denn Bleaching-Mittel aus der Drogerie sind deutlich schwächer konzentriert als der Wirkstoff beim Zahnarzt. Die Aufhellung fällt dementsprechend gering aus und hält zudem nur wenige Wochen oder Monate an. Zudem solltest du deine Zähne vor jedem Bleaching immer untersuchen und reinigen lassen. Leidest du beispielsweise an Karies könnte das Bleichmittel über das Loch in den Zahn gelangen und den Nerv schädigen. Auch Zahnfleischerkrankungen wie eine Parodontitis lässt du vorher besser behandeln, selbst wenn das Bleaching-Mittel durch seine zusätzliche antibakterielle Wirkung einen teilweise heilenden Nebeneffekt zeigen kann. Und so funktioniert das Ganze:

Dein Zahnarzt trägt das Mittel sorgfältig auf deinen Zähnen auf. Frei liegende Zahnhälse, Kronen, Inlays und anderen Zahnersatz spart er dabei aus. Das Zahnfleisch wird abgedeckt. Dann nimmt er eine Spezialleuchte oder einen Laser zur Hand, um das Bleaching-Mittel zu aktivieren und den Oxidationsprozess anzustoßen. Licht beziehungsweise die Wärme daraus erhöht zudem die Bleichwirkung. So bist du oft schon nach einer Sitzung von rund 30 Minuten Dauer mit dem Bleaching fertig. Die hohe Konzentration der hier eingesetzten Bleichmittel fördert kurze Behandlungen zusätzlich.

Dennoch entscheiden sich immer noch viele alternativ für das Home-Bleaching. Hierfür passt der Zahnarzt zwei Kunststoffschienen speziell auf deine Zahnreihen an. Die bekommst du dann zusammen mit dem Bleaching-Wirkstoff als Gel oder Paste mit nach Hause. Dort verteilst du den Wirkstoff in den Schienen und trägst sie mindestens zwei bis drei Stunden oder gleich über Nacht. Du bekommst hier zu deiner Sicherheit nicht ganz so hoch dosierte Bleichmittel. Deswegen dauert das Home-Bleaching an die zwei Wochen, bis sich die gewünschte Zahnaufhellung zeigt.

Übrigens: Ist bei dir nach einer Wurzelbehandlung ein toter Zahn zurückgeblieben, der ebenfalls aufgehellt werden muss, funktioniert das immer nur in der Zahnarztpraxis, weil hier das Bleichmittel direkt in den Zahn eingebracht werden muss.

Das alles hat seinen Preis. Wie du schon bei der professionellen Zahnreinigung gesehen hast, lassen sich auch für Zahnaufhellung mit Bleaching und fast alle anderen Zahnbehandlungen keine festen Preise nennen. Die individuelle Mundgesundheit oder Behandlungssituation ergibt regelmäßig große Abweichungen bei den Zahnarztrechnungen für ein und dieselbe Grundleistung. Das Bleaching bildet da keine Ausnahme. Für ein Office-Bleaching musst du mit rund 500 Euro kalkulieren. Langanhaltende Power-Bleachings kosten noch einmal 100 bis 200 Euro mehr. Beim Home-Bleaching kommst du günstiger weg – für deine Schienen und den Wirkstoff musst du durchschnittlich um die 300 Euro auf den Praxistresen blättern.

Aber Achtung: dabei bleibt es manchmal nicht! Beim Bleaching wird sämtlicher Zahnersatz ausgespart. Das Bleichmittel könnte auch gar nicht dessen Farbe verändern. Ob eine Füllung oder eine ganze Zahnkrone – nach einem Bleaching zeigen sich dann mitunter Farbunterschiede in der Zahnreihe. Gerade im Bereich der sichtbaren Frontzähne fällt das schnell auf und so musst du für wirklich makellose Zähne dann noch den Zahnersatz anpassen beziehungsweise austauschen lassen. Das bedeutet einige weitere Kosten.

Die Nebenwirkungen eines Bleachings bleiben dagegen immer gleich. Es kann dadurch zu einer erhöhten Empfindlichkeit der Zähne insbesondere durch Kälte kommen. Außerdem sind Zahnfleischreizungen möglich. Beides sollte aber abklingen, sobald du das Bleichmittel nicht mehr benutzt. Zahnmediziner halten zwei Bleachings pro Jahr für unbedenklich. Die brauchst du aber nur, wenn du zu Drogerieprodukten greifst. Ein Bleaching vom Zahnarzt hält immer länger als ein Jahr vor. Bei allen Bleachings ist allerdings noch unklar, wie sie sich langfristig auf deine Zahngesundheit auswirken. Es gibt Anzeichen, dass sie den Zahnschmelz und seine Struktur sowie seine Dichte negativ beeinflussen. Ob der Zahn sich davon nach mehreren Jahren ohne Bleaching irgendwann erholen kann, ist noch unklar.

Wünscht du dir trotz dieser kleinen Unsicherheit ein Bleaching, brauchst du deine Krankenkasse wegen einer Übernahme der Kosten gar nicht erst anrufen. Hier lehnen alle Kassen ab und auch die meisten Zahnzusatzversicherungen greifen dafür nicht. Für strahlend weiße Zähne mit einem Bleaching heißt es also: sparen! Oder du gönnst dir dein Bleaching mit einem Xpresscredit von Ferratum. Statt für ein Bleaching kannst du Erspartes oder Xpresscredit auch in Veneers investieren. Was das ist, liest du hier:

 

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Veneers

Veneers oder Lumineers geben dir eine weitere Möglichkeit, deine Zahnfarbe hin zu einem strahlenden Weiß zu korrigieren. Dazu können diese hauchdünnen Verblendschalen Zahnlücken überdecken und einen schiefen oder abgebrochenen Zahn kaschieren. Sie bieten also noch mehr Möglichkeiten für die Zahnkosmetik und zeigen dabei immer einen wichtigen Vorteil: ihre lange Haltbarkeit. Studien zeigen, dass sich gerade einmal zwei Prozent der Veneers in den ersten sechs Jahren lösen. Durchschnittlich halten sie sogar zehn Jahre und länger.

Insgesamt gibt es vier verschiedene Arten von Veneers, die Zahnärzte je nach Befund nutzen. Am häufigsten finden konventionelle Veneers Verwendung. Sie sind rund einen Millimeter dick, bestehen aus Keramik und werden im Zahnlabor für jeden deiner Zähne angepasst. Um sie aufzubringen, müssen deine Zähne leicht angeschliffen werden. Ein Spezialkleber verbindet dann Zähne und Veneers. Ohne Betäubung und Eingriff in die natürliche Zahnsubstanz funktionieren sogenannte Non-Prep-Veneers, zu denen auch die speziellen Lumineers zählen. Sie sind deutlich dünner als klassische Veneers und gerade einmal einen Drittel Millimeter stark. Hier sorgt ebenfalls Kleber für die Haftung, aber die Behandlung ohne Narkose ist insgesamt natürlich wesentlich sanfter.

Veneers-to-go kannst du dir sogar bei einem einzigen Zahnarzttermin abholen. Das ist möglich, weil der Arzt hier die Anpassung an die jeweilige Zahnform direkt in der Praxis selbst vornimmt. Wartezeit und Kosten für das Zahnlabor entfallen und machen diese Veneers besonders günstig. Schließlich arbeiten Zahnärzte noch mit Composite-Veneers. Anstelle von stabiler Keramik bestehen sie nur aus Kunststoff. Sie müssen allerdings nie lange halten, da sie nur als Provisorium dienen, bis deine richtigen Veneers fertig sind.

Mit Veneers kommst du schnell und für viele Jahre zu weißen Zähnen. Die dafür verwendeten Keramikwerkstoffe sind wesentlich weniger anfällig für Verfärbungen als die natürliche Zahnoberfläche. Dazu lässt sich bei der Anfertigung praktisch jede Zahnform herstellen. Im Bereich der sichtbaren Frontzähne kannst du dir mit Veneers deswegen gleichzeitig eine absolut makellose Zahnreihe gestalten lassen. Nur leider sind Veneers keine Schnäppchen!

Veneers-to-go oder Sofort-Veneers bekommst du für circa 350 Euro pro Zahn. Konventionelle Veneers kosten dich pro Zahn um die 600 Euro. Non-Prep-Veneers fallen mit rund 700 Euro etwas teurer aus. Markenprodukte kosten meist noch ein paar Euro mehr. Außerdem solltest du hier mit einiger Wartezeit rechnen, da nur ein einziges Labor weltweit die Lumineers herstellt. Eventuell kommen dann noch Kosten für Composite-Veneers auf dich zu. Alle genannten Beträge sind ohnehin nur ungefähre Angaben. Je nach gewünschtem Veneer oder auch dem Zustand deiner Zähne kann es unter Umständen pro Zahn einen Hunderter teurer, aber auch günstiger werden.

Deine Krankenkasse beteiligt sich fast nie an den Kosten, da die Versorgung mit Veneers von den Kassen als rein kosmetisch motivierte Maßnahme eingestuft wird. Es gibt nur sehr wenige Ausnahmen, wo eine zahnmedizinische Notwendigkeit anerkannt wird. Zahnzusatzversicherungen sind da manchmal etwas großzügiger – da lohnt es sich, die jeweiligen Tarife zu prüfen. Übrigens gilt für alle Zahnzusatzversicherungen: Für eine Kostenübernahme dürfen Behandlungen nicht schon bei Versicherungsabschluss geplant sein. Häufiger musst du zudem noch auf Wartezeiten achten, bevor du die Versicherung in Anspruch nehmen kannst.

Neigst du zum Zähneknirschen oder Nägelkauen, funktioniert Zahnkosmetik mit Veneers nicht. Eine Beschädigung ist dann nur eine Frage der Zeit. Auch im Kampfsport oder bei vielen Mannschaftssportarten mit Ball machen Veneers wenig Sinn, weil die Gefahr von Zahnverletzungen oder die eines Schadens an den Keramikplättchen zu groß ist.

 

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Zahnschienen für Erwachsene

Zahnfehlstellungen – also schiefe Zähne – musst du aber nicht unbedingt hinter Veneers verstecken. Selbst im Erwachsenenalter lassen sich deine Zähne noch mit Zahn- oder Korrekturschienen geraderücken. Keine Angst: Diese Schienen oder Aligner haben nichts mehr gemeinsam mit den Zahnspangen, die Jugendliche meist für eine Korrektur ihrer Zahnreihen bekommen. Sie sind nahezu unsichtbar und fallen im Alltag praktisch nicht auf. Dennoch erreichen Sie ein ähnliches Ergebnis. weniger Monate schieben sie alle Zähne in die gewünschte Position und formen eine ebenmäßige Zahnreihe mit geraden Zähnen.

Dafür nimmt dein Zahnarzt zunächst einen Abdruck des Gebisses. Dieser Abdruck kommt zusammen mit der Planung für die gewünschten Veränderungen in ein Speziallabor. Dort fertigt man dann passgenau deine erste Korrekturschiene aus durchsichtigem, flexiblem und verträglichem Kunststoff. Diese Schiene trägst du nun Tag und Nacht für ungefähr drei bis vier Wochen. Nach kurzer Zeit bemerkst du sie nicht einmal mehr und auch deine Aussprache beeinträchtigt sie nicht. Zum Essen oder Zähneputzen nimmst du sie kurz heraus.

Schließlich bekommst du deine nächste Schiene, die ein Stück mehr in Richtung der Korrektur angepasst ist. Bei jedem Wechsel kontrolliert dein Zahnarzt den Verlauf und gibt eventuell notwendige Anpassungen an das Labor weiter. Die zweite Schiene trägst du nun wieder für zwei oder drei Wochen, bevor du ein weiteres Modell erhältst. In diesem Rhythmus geht es weiter, bis die Korrektur erreicht und die Zahnfehlstellungen beseitigt sind.

Die Dauer dieser Behandlung fällt sehr unterschiedlich aus. Kleinere Korrekturen können nach rund zwei Monaten abgeschlossen sein. Mitunter verstreicht aber ebenso ein halbes Jahr, bis das Ergebnis passt. Je länger die Behandlung andauert, umso mehr Schienen benötigst du. Dadurch ergeben sich große Kostenunterschiede für die Zahnkorrektur mit Zahnschienen. Pro Schiene musst du mit ungefähr 200 Euro an Kosten rechnen. Eine kurze Behandlung von zwei Monaten erfordert zwei bis drei Schienen pro Kiefer. Umfangreiche Korrekturen machen durchschnittlich sechs oder sieben Schienen für jeden Kiefer erforderlich. Daneben wird dann noch das Zahnarzthonorar für die Behandlung fällig.

Zusammengefasst: Für eine Behandlung mit einer Zahn- oder Korrekturschiene kannst du zwischen 600 bis 700 Euro und in komplizierten Fällen um die 2500 Euro oder noch mehr einkalkulieren. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen keine Kosten für Zahnschienen. Du musst hier ebenfalls dein Konto plündern oder die Zahnarztrechnung bequem mit einem Ferratum Xpresscredit begleichen.

Ähnliche Kunststoffschienen lindern oder beheben auch weitere Probleme. So schiebt eine Schnarchschiene deinen Unterkiefer in der Nacht etwas nach vorn, was gleichzeitig den Zungenmuskel bewegt. Durch Zunge und Unterkiefer entsteht die häufigste Ursache für nächtliches Schnarchen. Rutschen beide in entspanntem Zustand zu weit zurück, blockieren Sie den Rachenbereich und laute Schnarchgeräusche entstehen. Das ist für Partnerin oder Partner eine enorme Belastung und kann in ausgeprägter Form als Schlafapnoe für dich sogar gefährlich werden. Du bekommst dann regelrechte Atemaussetzer, die einen Mangel an Sauerstoff im Gehirn auslösen. Nach dem Aufwachen fühlst du dich dann wie gerädert und bist tagsüber unkonzentriert und schlapp. Langfristig begünstigen diese Schlafprobleme schwere Erkrankungen wie Herzleiden, Diabetes, Depressionen oder fördern das Risiko eines Schlaganfalls.

Schnarchschienen verhindern das und beenden Schnarchprobleme oder Atemaussetzer in neun von zehn Fällen. Dazu sind sie vergleichsweise günstig. Du bekommst sie von deinem Zahnarzt schon ab ungefähr 50 Euro. Eine anpassbare Schiene, die sich leicht auf deine Zähne einstellen lässt, kostet circa 150 Euro. Attestiert dein Arzt dazu eine Schlafapnoe, übernimmt die Krankenkasse sogar die Kosten. Bei Aufbiss- oder Knirschschienen sieht es ganz ähnlich aus.

helfen dir bei unbewusstem, chronischem Zähneknirschen. Gelegentlich macht das jeder einmal. Bei 20 Prozent der Menschen nimmt das Knirschen der Zähne aber auch krankhafte Formen an. Oft sind Stress oder emotionale Belastungen die Auslöser. Genauso können Zahnfehlstellungen oder auch schlecht sitzender Zahnersatz das Problem auslösen. Daraus resultieren dann dauerhafte Verspannungen in den Gesichtsmuskeln oder im Nackenbereich, Schmerzen im Kiefer, Kopf- und Rückenschmerzen oder Zahnschäden durch die hohe Druckbelastung.

Die Knirschschiene wirkt dem entgegen. Sie schützt einerseits die Zähne und fängt andererseits große Teile des Drucks auf, bevor er sich auf Muskulatur und Skelett verteilen und dort Schmerzen auslösen kann. Nach einer entsprechenden Diagnose deines Arztes sind die Krankenkassen bei Aufbissschienen wesentliche großzügiger, was eine Kostenbeteiligung oder -übernahme angeht. Und diese Kosten fallen mit 300 bis 500 Euro für eine eigens angepasste Schiene nicht gerade gering aus. Viele Patienten brauchen dann zudem noch Zahnreparaturen oder Zahnersatz.

 

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Mehr als nur Kosmetik: Zahnersatz

Zahnersatz ist längst nicht nur für ältere Menschen ein Thema. Selbst in jungen Jahren kann es durch Unfall oder Krankheiten im Mundraum zu beschädigten Zähnen oder gar zum kompletten Zahnverlust kommen. Regelmäßige Zahnarztbesuche zur Prophylaxe oder Vorbeugung verhindern, dass Zahnkrankheiten bleibende Schäden hinterlassen. Trag dir am besten jedes halbe Jahr einen Termin im Kalender ein. Viele Zahnärzte bieten dafür auch einen Erinnerungsservice an. Gern dokumentiert die Zahnarztpraxis alle Besuche im sogenannten Bonusheft. Das funktioniert ganz ähnlich wie Bonus- oder Treuepunkte-Systeme im Supermarkt: Warst du über mehrere Jahre regelmäßig beim Zahnarzt, bekommst du von deiner Krankenkasse einen höheren Kostenzuschuss, falls du einmal Zahnersatz benötigst.

siehst hier schon: Die Krankenkassen übernehmen in der Regel nicht die kompletten Kosten für Zahnersatz. Nur bei sehr geringem Einkommen tragen sie die ganze Zahnarztrechnung. Sämtliche Zuschüsse für die unterschiedlichsten Behandlungssituationen gelten aber immer nur für eine sehr beschränkte Auswahl an Versorgungslösungen – die Regelversorgung.

Beispiel: Du brauchst eine Füllung für ein Loch im Zahn. Die Kasse übernimmt immer das übliche Zahnarzthonorar für die notwendigen Behandlungsschritte. Beim Füllungsmaterial sieht das schon anders aus. Vertreter der Krankenkassen und ihre zahnmedizinischen Experten haben sich verständigt, welches Material hier eine ausreichende zahnmedizinische Versorgung darstellt: Amalgam zeigt für sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Moment mal – ist da nicht giftiges Quecksilber drin? Richtig. Amalgam ist eine Mischung aus Kupfer, Silber, Zinn und eben Quecksilber. Es wird zwar seit über 100 Jahren von Zahnärzten benutzt, steht wegen seines Quecksilbergehalts aber schon länger in der Kritik. Die schädliche bis tödliche Wirkung von Quecksilber ist unstrittig. Dagegen gibt es andererseits bis heute keinen Nachweis, dass auch dessen Anteil im Amalgam eine negative Wirkung auf den Körper hat. Für die Krankenkassen ist es damit unbedenklich.

So zahlen sie dir auch nur diese Amalgamfüllung als Regelversorgung und erstatten Kosten von bis zu 40 Euro. Hast du Bedenken wegen des Amalgams oder möchtest keinen unschönen grau-schwarzen Amalgam-Fleck an deinen Zähnen haben, kannst du auch andere Materialien wählen. Verschiedene Kunststoffe oder Keramik sind metallfreie Alternativen und zeigen eine natürliche Zahnfarbe. Leider kosten sie mehr als Amalgam: eine Kunststofffüllung in etwa das Doppelte, also knapp 100 Euro, und ein Keramik-Inlay circa 500 Euro. Deine Krankenkasse schießt in diesem Beispiel unabhängig von deiner Wahl immer die 40 Euro für die Regelversorgung zu.

Schon ein kleines Loch im Zahn kann also richtig teuer werden, wenn du Wert auf eine hochwertige, langlebige und ästhetische Versorgung legst. Bei anderem Zahnersatz wächst die Zahnarztrechnung sogar noch stärker. Stärker beschädigten Zähnen helfen Füllungen nicht mehr weiter. Die Zähne müssen teilweise oder vollständig überkront werden. Zeigt ein Zahn dann noch im Innern Defekte, macht auch die Krone keinen Sinn mehr und er muss raus. Als Zahnersatz kommen dann Brücken oder ein Implantat infrage. Ein fehlender Zahn sollte fast immer ersetzt werden, auch wenn die Zahnlücke vielleicht hinten im Backenbereich liegt und nur selten sichtbar wird.

Jeder deiner Zähne hat seine Funktion bei der Nahrungsaufnahme und als Stabilisator des empfindlichen Gleichgewichts aus Muskeln, Sehnen und Knochen im Kopf- und Nackenbereich. Schon ein fehlender Zahn kann auf Dauer gesundheitliche Probleme auslösen. Beim Kauen zerkleinerst du Nahrung schlechter, was zu Reaktionen in Magen und Darm führt und Erkrankungen begünstigen kann. Auch in deinem Mund tut sich einiges. Zuerst verschieben sich die anderen Zähne rund um die Zahnlücke und irgendwann verändert sich das komplette Gebiss.

Dann kommt es schnell zu Fehlbelastungen, die deine Zähne beschädigen oder die verschiedensten Schmerzen im Kopfbereich bis in den Rücken hinein auslösen können. Schon eine einzige Zahnlücke richtet mit der Zeit also großen Schaden an. Eine zeitnahe Versorgung mit Zahnersatz sollte daher nicht nur aus optischen Gründen erfolgen. Hierfür bietet sich dir eine Brücke oder ein Zahnimplantat an. Die Brücke in ihrer einfachsten Form ist die Regelversorgung der Krankenkassen. Sie wird an den benachbarten Zähnen befestigt, eine künstliche Zahnkrone bildet auf ihr den fehlenden Zahn nach und weitere Verblendungen überdecken die Nachbarzähne oder deren Rest. Diese Befestigung stellt auch den größten Nachteil einer Brücke dar, denn meist müssen eigentlich gesunde Zähne dafür abgeschliffen werden. Das birgt jedes Mal ein Risiko, denn diese Zähne können dadurch eventuell bald absterben.

Bei Zahnersatz auf Implantaten kann dir das nicht passieren. Hier setzt der Zahnarzt einen Implantatkörper in den Kiefer ein, der dann die Funktion der natürlichen Zahnwurzel übernimmt und binnen weniger Monate fest im Knochen verwächst. Dadurch gewinnen Implantate einen wichtigen Vorteil. Sie stimulieren wie zuvor die Zahnwurzel den Kieferknochen. Fehlt dem Knochen dieser regelmäßige Impuls zum Beispiel unter einer Brücke, bildet er sich zurück und in der Folge verschieben sich auch die restlichen Zähne wieder. Oben auf dem Implantat wird zum Schluss der Behandlung schließlich eine Zahnkrone aus Keramik verschraubt.

In Sachen Haltbarkeit nehmen sich beide Lösungen wenig. Bei guter Pflege bleiben dir Brücke wie Implantat meist über Jahrzehnte erhalten. Das darfst du aber auch erwarten, denn der Zahnersatz ist in beiden Fällen eine kostspielige Angelegenheit. Schon eine einfache Brücke kostet rund 1.500 Euro. Kompliziertere Konstruktionen und Keramik statt Kunststoff für die Verblendungen treiben den Preis leicht auf das Doppelte und mehr. Bei einem Zahnimplantat solltest du mit mindestens 2.000 Euro für einzelnen Zahnersatz im hinteren Mundraum rechnen. Für einen Schneidezahn, der wesentlich aufwendiger ästhetisch integriert werden muss, erhöht sich die Zahnarztrechnung noch einmal deutlich.

Ein Großteil der Kosten musst du in beiden Fällen als Eigenanteil aufbringen. Deine Krankenkasse zahlt anders als bei einfachen Füllungen hier nur einen Teil. Eine einfache Brücke als Regelversorgung liefert die Berechnungsgrundlage. Von deren Kosten bekommst du zwischen 50 und 65 Prozent erstattet – je nach Stand deines Bonusheftes. Du kannst die günstigste Lösung wählen oder auch teureren, besseren Zahnersatz. Der Zuschuss fließt immer in gleicher Höhe. Trotzdem musst du hier schon beim preiswertesten Zahnersatz oft noch um die 500 Euro selbst bezahlen.

Solche Kosten kommen dann obendrein meist noch sehr kurzfristig auf dich zu. Du hast Zahnschmerzen, gehst zu deinem Zahnarzt und dort erfährst du plötzlich, dass dieser Zahn nicht mehr zu retten ist … Schön, wenn du gleich das nötige Geld für Zahnersatz und Zahnarztrechnung zur Hand hast! Oder ist dein Kontostand gerade etwas angespannt? Dann hilft dir der Ferratum Xpresscredit online in wenigen Minuten weiter.

 

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